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Das Filmprojekt (11)

by Vorfuehrbar
13 Sep 2026

First Time Gay Erotic Stories In German Threesomes


Ach was habe ich heute doch für ein Glück! Heute Abend wird im Filmteam gedreht und Paul spannt sogar seine Freunde dazu ein, damit ich dazu korrekt gepflegt werde. Bei der Sporthalle draußen an den Spielplatten hat er mich vorgestellt. Die beiden Begleiter wirkten mir gegenüber sehr männlich und ich würde mich keinem der beiden in der Öffentlichkeit in den Weg stellen, wenn ich sie nicht kenne. Aber auf diese Art ihre Bekanntschaft zu machen finde ich cool, zumal sie sehr gut aussehen und mich auch schon im Wäldchen gut behandelten. Da mußte ich mich natürlich bewähren, aber das ist ja meine Aufgabe. Jetzt bin ich mit den dreien wenigstens im Umkleideraum angelangt. Als ich reinging, trug ich von den Sneakers abgesehen am Körper nur den Rucksack. Ich blickte ein wenig unschlüssig, wie das jetzt wird, aber Paul zeigte auf die Ablage gleich neben dem Raumeingang, wo der Hausmeister immer mal was abstellt, was er später sortieren will oder wenn Wettkämpfe sind, liegt dort das Hausbuch aus, immer mit einem Eintrag, was im Programm ist. Vor dem Tisch versammelten wir uns jetzt, ja und Paul hatte offenbar alles schon im Kopf, was laufen soll, was ich wieder super fand. Er legte los: „Dann mein Lieber, pack mal aus, was du mitgebracht hast und leg es schön der Reihe nach hin! Dazu zog er mir sogleich meinen Rucksack vom Rücken und holte die Utensilien-Tüte heraus. Ich entnahm nun nicht ganz ohne Stolz meine mitgebrachten Gegenstände aus dem Bad, die wir beim Camchat auswählten, und wo er er anwies, diese vorzuzeigen. Akkurasierer, Duschgel, die Vaseline, Enthaarungscreme, Haarpinsel mit dickem Griff, Fingerlinge, Silikon-Teigschaber uvm. wanderten nacheinander auf ein Handtuch. Es war dabei anfangs so still, als ob ich allein wäre, doch als sich das Handtuch füllte, räusperten die anderen hier und da oder verständigten sich miteinander. Mittendrin surrte auch mein Smartie im Rucksack.

Als ich mich bückte, nahm Paul es noch vor mir in die Hand und las vor, was auf dem Display erschien: „Ein Gruß von Elias, du hast nächste Woche einen Termin." Er schaute mich dann an, vielleicht, um zu hören, wer Elias sei, worauf ich nur ein Ahaaa herausbrachte, das könnte wohl sein, daß das so stimmt, ich habe ihn nebenher kennengelernt, aber ich war zu anderen Regungen viel zu abgelenkt. Paul zog mir am Ohr und meinte witzig „Du scheinst gefragt zu sein. Aber naja, nun wären wir erst einmal dran: „Jannik, wenn du schon dein Smartphone dabei hast, wäre es sehr nützlich, daß auch Flo und Mark ein paar Referenzen von dir sehen können. Dann können sie besser erkennen, wozu wir das hier jetzt machen?" Mir erregte die Frage irgendwie, wußte aber nicht, warum und nickte nur. „Fein, dann können wir gleich direkt nachschauen, was du in der Galerie hast. Das ist dir doch sicherlich recht?" Ich fühlte mich gerade komplett ausgeliefert und mir wurde bewußt, daß die beiden nun sehen werden, was ich die letzten Tage alles getrieben habe. Aber es erregte mich, dies zu verfolgen, was sie wohl als Reaktion zeigen könnten und ließ es einfach laufen. Auf Pauls Frage „Wie lautet der Code zum entsperren des Displays?" sagte ich ihm wie aus der Ferne die Zahlenkombination an. Paul zeigte auf die Utensilien, die ich eben mal gleich einwickeln soll und stellte sich etwas abseits mit den beiden auf, damit sie die beste Sicht auf mein Smartie bekommen. Dann scrollte er durch verschiedene Teile meiner Galerie, in denen ich wohl zu sehen war, hob ab und an die Augenbrauen, und erklärte, wo die Aufnahmen gemacht wurden, oder fragte mich, wo das war, wie zum Beispiel die Szenen auf der Wiese. Ja stimmt, vom Spaß in der Sonne wußte Paul noch gar nichts. Nicht nur er, auch seine beiden Wochenendgäste machten große Augen, lachten und erklärten, daß sie gar nicht wußten, wie vielseitig ich eingesetzt werden könnte. Ich fühlte mich erregt und geehrt zugleich, so ähnlich wie schon mehrfach zu solchen Treffen in der letzten Woche, wenn es um meinen Einsatz ging. Ich liebte inzwischen diese Einsätze. Doch Mark unterbrach mein Träumen. „Aber heute helfen wir doch gerne mit, dich für den Auftritt fit zu machen. Man kann im ganzen Raum riechen, wo du dich vorhin herumgetrieben hast." Er meinte sicher die Aktion mit dem Anpissen. Es stimmt, ich hatte mich ganz hingegeben und komplett nass pieseln lassen. Paul packte mein Smartie wieder ein und verstaute meinen Rucksack in einen Schlüsselspind des Vorraums. Flo schob mich derweil weiter in den Duschraum: „Komm Kleiner bring gleich die ganzen Sachen zu den Becken mit Spiegel, und leg ein Handtuch mitten auf der dicken Bank aus."

Für einen kurzen Moment fiel mir auf, daß ich jetzt keine Möglichkeit mehr hatte, an meine Klamotten zu kommen, falls was schief geht. Paul schloß hinter mir als letzter die Tür und zeigte auf die halbhohen Fußbecken. Die waren wirklich groß und hatten herausziehbare Warmwasserbrausen. Paul sagte das gleiche „Leg alles auf die lange Ablage und leg dich dann auf die Bank vor den Becken auf den Rücken." Bereitwillig lief ich nackt voran, wickelte das Handtuch mit allen Utensilien noch einmal aus und verteilte ein weiteres Handtuch auf den Hölzern. Sogleich kam Flo zu mir und half, mich in diesem Duschbereich, der für viele Sportler ausgelegt ist, in Rückenlage zu platzieren. „Zeig dich am besten so, daß wir überall herankommen. Zieh die Arme hoch und stelle deine Beine breit auf. Während sich nun Mark und Paul seitlich aufstellten, Zog sich Flo Gummihandschuhe über und verteilte Enthaarungscreme unter meinen Achseln, an der Brust und auch im gesamten Genitalbereich. Mark inspizierte zwischendurch alle restlichen Flächen meines Body und positionierte Beine und Arme neu. Ein neuartiger Geruch verströmte im Raum, der von der Creme kam. Das faszinierte mich alles so, daß ich alles mit mir machen ließ, so als wäre ich ein Baby. Überhaupt regte mich die Behandlung doch einigermaßen an, denn ich war ständig in Berührung mit einem der Männer. Flo strich beim cremen mehrfach über meine Brust, dann meinen Schwanz und nahm mehrfach meinen Sack in die Hand, was mein Genital versteifte.

Während Mark immer irgendwie neben oder vor mir stand, sah ich deutlich seine Beule in der kurzen Cargoshort. Als Paul mit seinem Handy scheinbar wahllos umherlief und die ganze Behandlung ablichtete sahen wir uns kurz an und er zwinkerte mir zu. Ich hing dagegen hing wie ein Schluck Wasser herum und hoffte insgeheim, daß solche Aufnahmen besser nicht öffentlich werden. Als beide fertig waren, kommentierte Paul „Glücklicherweise ist ja die Creme parfümiert, ich hätte es sonst nicht ausgehalten. Den habt ihr jedenfalls ziemlich eingeschmiert." Jetzt meldete sich Flo weiter „So Jannik, nun gehst du mal mit den Knien auf die Bank, Position vornüber gebeugt in Stellung und machst Hündchen mit Po hochhalten." Kaum hatte ich das erledigt, unterhielten sich die anderen über meine Rückseite. Sie einigten sich, daß nur mein Po behandlungsbedürftig ist. So schmierte mir Flo nun auch die komplette Arschritze ein und den Damm entlang ebenso. Flo lobte sein Werk „Unser Ferkel ist ready".

Mein Kopf hatte alles in allem gar nichts davon abbekommen, während ich mit den Händen auf der Kante der Bank abgestützt war. Auf dieser Seite stand auch inzwischen schon Mark. Der große Typ, der inzwischen seinen Oberkörper freigemacht hatte, nahm mit seinen schmalen Händen meinen Kopf in die Hand während ich nach oben in seine dunkelbraunen Augen blickte, die mir lieb zulächelten. Er beugte sich etwas und stellte fest „Wir haben jetzt ein paar Minuten Zeit, bis das Zeug seine Wirkung entfaltet hat. Du solltest dich jetzt nicht mehr bewegen". Seine Augen funkelten dabei wie schon im Wäldchen und mit diesem Funkeln verband mich ein unsichtbares Band mit ihm, aber welcher Art es ist, hätte ich nicht näher beschreiben können. Dann senkte ich meinen Blick wieder und nahm die wieder einmal dick gewordene Beule in seiner Cargo wahr. Seinen Body zierten ansonsten kurze Haare ab Bauchnabel aufwärts bis zur schwach behaarten Brust und ich roch hier direkt vor ihm seinen Körper, der mich in den Bann zog.

Als Paul herum kam und seine Handykamera auf mich richtete, ließ Mark mich kurz los, öffnete ganz langsam den Reißverschluß seiner Cargo, worauf sich sein langer Schwanz herausdrückte und mir entgegen schnellte Auf nichts anderes war ich nun konzentriert. Er nahm seinen gut halbsteifen unbeschnittenen Schwanz in die Hand, der leicht nach der Seite gebogen die wohl für mich passende Höhe hatte, hielt mich am Hinterkopf und dirigierte den Glücksbringer mit der anderen Hand langsam und wortlos in meinen Mund. Es war das gleiche Spiel wie vor wenigen Minuten draußen im Wäldchen, nur, daß ich ihn nun auch sehen konnte. Die beiden anderen schauten aufmerksam zu. Sicher war das ein neuer Test. Nachdem er seinen Dödel ein paar mal in mir versenkt hatte, zog er ihn wieder heraus und stieg aus seiner Cargo. Er trat nun wieder heran und schenkte mir seinen Schwanz, in dem er meinen Kopf mit einem Griff an meinen Nacken über die Eichel stülpte. Ich nahm diese Botschaft willenlos entgegen, und gab mir als sein Werkzeug alle Mühe, jetzt die Zähne aus dem Spiel zu lassen, als mir so der Mund gefüllt wurde. Sein Schwanz wurde dabei immer länger und erreichte schnell mein Zäpfchen. Doch er hielt meinen Kopf so geschickt, um immer wieder kurz an diese Schwelle zu kommen, an der ich anfing zu husten. Dann auf einmal drückte er sich soweit vor, daß er über meinen Gaumen kam und hielt mich dabei fest, sodaß ich glaubte, keine Luft mehr zu bekommen. Als er lockerte, fühlte ich die Erlösung, bis er dies wiederholte. Nach und nach quoll wie schon draußen auf dem Baumstamm mein Schleim ganz bis nach vorn und sabberte mir schon aus dem Mund.

Keiner sagte etwas, Flo und Paul standen daneben, Paul filmte alles und alle drei waren stille Zeugen meiner Lehrstunde. Nach einigem Hin und Her fing Marks Kolben in meinem Mund an, zu zucken, er schrie kurz auf und ich ließ mir seine Spritzer in den Hals pumpen, bis es aufhörte. Als ich das meiste heruntergeschluckt hatte, drückte er mir wie zum Abschied seine kürzer gewordene Schlange noch einmal bis an den Anschlag. Seine Hände hielten immer noch meinen Kopf, wie schon die ganze Zeit, so als würde er es den beiden anderen zeigen, wie es zu machen ist. Dann zog er noch einmal ein kleines Stück zurück und erklärte Flo und Paul „Der Junge kann doch ganz passabel den Mund aufmachen, meint ihr nicht auch?" Für einen Moment konnte ich ihn mitsamt Geruch und Haltung träumend genießen und im Abgang nochmals alles ablecken. Zum Ende küßte er mir auf den Mund, ließ mich los und winkte den blonden kräftigen Flo heran, der nun zum Lohn für seine Komplizenschaft seinen Platz einnahm.

Er hatte immer noch seine Klamotten an wie vor der Halle, hatte aber längst wieder sein fettes Rohr ausgepackt, um es mir nun abermals vor die Nase zu halten. „Wie gefällt er dir?" Ich schaute zu ihm auf, noch völlig aufgegeilt über die gerade abgelaufene konzentrierte Behandlung. „Hehe, wir haben zwar noch viel zu erledigen, aber eine kleine Wiedersehensfeier habe ich mir doch sicher verdient. Meinst du nicht auch?" Ich nickte, denn auch dieses Gerät machte mich tatsächlich an. Sein Ding war kürzer und dicker, behaart, und wenn ich den Bolzen auch im Wäldchen schon sah, als er mich anpisste, erkannte ich erst jetzt die deutlich dickere Eichel gegenüber der von Mark. „Komm hol ihn dir doch." Sein Schwanz baumelte auf halbem Mast vor mir, als ich nun versuchte, meinen Kopf so weit nach vorn zu schieben, die Eichel zu erreichen. Er spielte aber mit mir, und es brauchte mehrere Anläufe, bis ich seine Schwanzspitze abnuckeln konnte. Ab da drückte er sich selbst weiter nach vorn.

Er erhöhte den Druck und bohrte mit einem Ruck seinen Kolben in mich bis an den Anschlag. Ich zuckte kurz und heftig zurück. „Nicht so schreckhaft, Jannik." Er nahm nun eine Hand hinter meinen Kopf und kam wieder heran, füllte mir den Mund und drückte tief, bis mir seine Eier am Kinn lagen. Dann zog er wieder heraus und schob seine prachtvoll großen Eier vor die Nase, auf daß ich sie nun lecke. Ich versuchte das ausgiebig und auch, gerade mal eines in den Mund zu nehmen und er rief „Du bist wirklich ein süßes Ferkel mit viel Talent!" Die anderen lachten, aber Paul mahnte nun „Kinder, die Zeit ist um, jetzt wird abgespült." Mit einem Klaps auf meine Wange zog sich Flo aus mir zurück, und ich hatte mich unter eine der Duschen zu stellen. Unter Aufsicht wurden mir nun alle Haarreste abgespült. Zum Schluß sollte ich selbst bei laufendem Wasser mit einer dort liegenden Bürste restliche Haare abschrubben. Je nachdem, wie die Qualität war, bekam ich einzelne Zurufe, genauer nachzuarbeiten. Einer hielt das Wasser, ich mußte mit der Bürste hantieren und ein Dritter machte die Ansagen, immer abwechselnd.

Danach durfte ich für den nächsten Gang an die Bänke treten. Paul nahm einen Schlauch an den Fußbädern in die Hand, aus dem das Wasser pur herauslaufen konnte und gab bekannt „Sein Hintereingang muß ebenfalls noch gespült werden. Das wird das erste mal sein, daß Jannik das probiert." und zu mir „Jannik bring deine Vaseline mit." Ich zog die Dose von der Fläche die mir Flo gleich abnahm. Paul wies mich nun in eines der Fußbecken ein, mich dort hinzuhocken: „Steig mit einem Bein auf den Beckenrand und halte dich gut fest." Flo holte sich eine Portion aus dem Napf und schmierte mein Loch sowie auch das Schlauchende ein. Nun sagte Paul „Pass jetzt gut auf und halte schön still", und begann den Schlauch langsam in mein Poloch zu stecken. Stück für Stück, vor und zurück und immer weiter, bis ich gefühlt den ganzen Schlauch drin hatte, aber das war sicher nicht so. Dann drehte er ganz langsam den Hahn auf, und ich spürte, wie der Druck stetig immer größer wurde. Ich dachte, ich muss jetzt platzen, aber zur Erlösung floss das Wasser trotzdem hinaus. Das ging eine ganze Weile so. Paul schob dabei auch den Schlauch raus und rein und meinte nach gefühlt fünf Minuten, „das müsste jetzt reichen". Er entfernte den Schlauch ruckartig aus meinem Hintern und wies mich an, mich ordentlich abzutrocknen Das war schon eine sehr komische Situation. Aber ja, es muss wohl so sein. Und ich habe auch wieder etwas gelernt. Flo sagt spontan „pah, da hast du hoffentlich gut aufgepasst, das kannst du jetzt öfter machen, so gefragt, wie dein Loch ist."

Ich verstand nicht wirklich, was Flo meinte, aber ich sollte es später merken. Paul orderte nun, dass ich auf die Bank gehe, mich eincreme, und sagte dazu: „Jannik, es ist sehr wichtig, dass du das sehr gründlich machst. An jeder Stelle deines Körpers musst du deine Haut pflegen. Zeig uns jedes Detail. Wir schauen zu, ob du es richtig machst." So schnappte ich mir die Lotion und cremte meinen Körper vollständig ein, in allen Positionen, die die Jungs wünschten. Am Ende meinte Paul „sag mal, du machst doch zu Hause Gymnastik, oder?" Ich nickte, ja, morgens! „Zeig uns doch mal bitte, welche Übungen du im Liegen durchführst. So zeigte ich nun, wie ich mein Becken hebe und dabei die Füße aufgestellt lasse und mich hinten mit den Armen abdrücke, oder wie ich die Beine übereinanderschlage, mit dem Knie zur Seite gezogen, beidseits. Und die Jungs waren begeistert. Paul grätschte aber schräg rein „Sehr schön, Kleiner, so gefällt mir das. Pass auf, ich zeige dir noch etwas Neues." Ich war gespannt.

Was meint er jetzt? Ist das etwa für meine Gesundheit? Oder was hat er vor? Paul fuhr fort „Du bleibst in Rückenlage. Nun hebst du beide Knie zugleich hoch, faßt dich dann an den Füßen und ziehst die Beine schön lang über dich. Dabei drehst du die Hände so, daß deine Ellbogen an den Kniekehlen landen, und das genau so, daß die Beine oben bleiben, solange du nur die Füße festhältst. Ich war etwas verwundert. Aber als die beiden Gäste mir genau gegenüberstanden, gelang es plötzlich, die Vorgabe funktionierte. Ich konnte Mark und Flo durch meine Beine sehen und sie grinsten zurück. Sie hatten auf diese Art eine direkte Ansicht meiner Geschlechtsteile. Paul hatte inzwischen die Kamera auf mich gerichtet. Er lud die Beiden ein, doch etwas genauer zu prüfen, ob mein Po-Loch auch die richtige Gängigkeit aufweist, die wir für den Dreh brauchen können. Ich merkte daran, wie wichtig das ist, dass ich nun inspiziert werde, und ließ die beiden auch machen.

Mark trat nun heran und sagte „Egal was wir jetzt anstellen Jannik, du hältst deine Beine schön oben, du bist hier schließlich der Schauspieler. Ist klar, oder?" Ich bestätigte und meinte, selbstverständlich mache ich das. „Denn wenn du zickst, wäre das nicht so schön für dich" Und diese Ansage war so hart, dass ich schon etwas Schiss hatte, mich womöglich daneben zu benehmen. Paul winkte mit dem mitgebrachten Silikonteigschaber, ein plattes Teil halt mit einem dicken, langen fetten Griff hinten dran. Den nahm sich Mark und schmierte den Schaft rundherum ein. Dann hielt er ihn für alle sichtbar einmal hoch und fing an, ihn in mein Po-Loch einzuführen. Ich dachte, seine Länge nimmt gar kein Ende, aber er schob ihn, vielleicht 20 Zentimeter lang, in mich ein. Ich hatte das Gefühl, als ob ich kacken müßte, aber da war ja nichts. Zwischendurch schmatzte das Fett neben Wasserblasen, aber am Ende drückte der Schaft gegen meine Blase. Er holte ihn wieder raus, schob ihn nochmal hinein, drehte ihn dann, sodass ich merkte, wie der Druck sich erhöht. Ich spürte, dass der Schaber eigentlich flach gebaut war und quergestellt doch ein wenig mehr fordert. Aber nachdem Mark ihn etliche mal hin und her drehte, war alles gut. Ich staunte, wie schnell sich mein Loch dieser Prozedur anpasste. So eine richtig gute Figur gab ich dabei wohl nicht ab, denn die anderen riefen zwischendurch „Ei guck mal, was für eine kleine Sau" oder „Schau mal, wie das durch sein Loch rutscht" und so weiter, so als wären wir auf dem Jahrmarkt, und es würde irgendeine Zirkusnummer vorgeführt. Aber ja gut, so fühlte ich mich auch.

Trotzdem bestätigte mich mein Stillhalten, da ich allen Anforderungen genügte. Dann legte Mark den Schaber weg und griff mich plötzlich an den Füßen, die ich noch festhielt, und schubste mich dort in alle Richtungen, sodass ich mich wie ein Schaukelstuhl drehte. Das fanden alle sehr lustig. Paul meinte „wir haben ein neues Schaukelpferd, oder was meint ihr?" Während Mark mich weiter kippeln ließ, kreierte Flo „Eher ein Pendelloch. Darf ich dann auch mal das Fötzchen probieren?" Paul lachte „Klar, wir haben ja noch mehr vor. Flo, streck doch mal deine Fühler aus." Floh grinste und hielt seine Hand hoch - Paul nickte. Na, dachte ich, jetzt sind bestimmt die Finger dran. Und so war es auch. Mark hielt mich nun an den Fußfesseln hoch, während Flo einen Finger mit Vaseline einschmierte. Er hatte eher kürzere und kräftige Finger, gab mir erst einen Finger rein und penetrierte mein Loch dann auch mit zwei Fingern. Ich sah nicht wirklich, was da ablief, weil ich nach hinten gekippt war, aber fühlte es umso mehr. Immer wieder entstand ein Druck, der dann wieder wich. Mark beobachtete das von oben und kommentierte „Du bist halt ein braver talentierter Junge, machst das wunderbar." Ich war stolz im dem Moment. „Ich sehe, dass es dir gefällt, du bist ein lernwilliges Ferkel" Er hatte sicher recht. Anfangs vorhin schrumpelte mein Schwanz bei der Silikon-Nummer, aber jetzt wurde mein Schwänzchen wieder steif und ich genoss die Behandlung und die Blicke, denen ich ausgesetzt war. Nach einer Weile dieser Teamarbeit, bei dem sich die anderen laufend die Bälle zuspielten, war ich gefühlt so schwunghaft durchgefingert, daß Paul stoppte: „Mach nun eine Pause vor dem Finale."

Ich fragte mich, welches Finale? Aber Flo kannte die Antwort. Er ließ einfach wie im Wäldchen seine Hose fallen, massierte seinen Schwanz, bis er richtig fett nach oben stand. Dann wischte er seine voll gefetteten Hände wo ab, stellte sich direkt an mich heran, umfasste meine Oberschenkel, positionierte seinen Schwanz genau vor meinem Loch und beugte sich nach vorn, setzte ganz langsam an. Ich legte den Kopf wieder zurück und versuchte so ruhig zu bleiben wie möglich, schaute nur noch an die Decke. Er zog meine Beine zu sich und ich spürte den Druck, der langsam größer wurde. Niemand sagte etwas. Der Druck nahm weiter zu und ich musste kurz einen Mißton von mir geben, da es mich schmerzte. So blieben wir aber eine Weile in Position. Flo meinte „paß auf es wird gleich rutschen" und tatsächlich gab es plötzlich einen Ruck und seine Eichel drang in mich ein. Mit einem Mal war die ganze Anspannung weg, die mich eben noch quälte. Paul rief „Hehe, das geht ja besser als ich dachte." Flo blieb einfach so, hielt den Druck aufrecht und rutschte wieder weiter. Ich kannte seinen Schwanz. Er war eigentlich ziemlich dick und ich war erstaunt, wie gut ich mich jetzt von ihm und vor den Augen der beiden anderen aufspießen ließ. Dann rutschte er noch einmal zurück, ein Stückchen vor, wieder neuer Druck und weiter rein und sagte dann „bin drin".

Paul gab Beifall und sagte „gut, das reicht für die Generalprobe. Jannik muss frisch bleiben für heute Abend." Was soll das heißen? soll ich etwa heute Abend noch weiter aufgespießt werden? Davor hatte ich wirklich ein bisschen Angst. Tut das nicht womöglich weh? Ich merkte, wie unbeholfen ich doch in diesen Fragen noch bin und hoffte, dass die wunderbaren Behandlungen, die mir gerade zuteil wurden, für mich auch gut enden werden. Mein Lehrer Paul zauberte dann aus seiner Hosentasche ein handliches schwarzes Gummiding mit einem dicken Gnubbel und erklärte zu mir gerichtet „Diesen Plug stecken wir dir jetzt in deinen kleinen Arsch. Er ist vorn dicker und kann so auch nicht herausrutschen. Du wirst dich schnell an ihn gewöhnen. Das ist wie ein Ritterschlag, verstehst du?" Ich verstand zwar nichts, aber nickte einfach. Flo hatte sich inzwischen aus mir herausgezogen und sich abgewischt. Er tat dies dann auch mit meinem Loch, ziemlich routiniert, fand dich. Aber das war ja noch nicht alles. Er griff sich das schwarze Gummiding, schmierte es mit Vaseline ein, und fing zielgerichtet an, dieses auf mein Loch zu drücken. Dieser rutschte nach kurzer Zeit fast wie von selbst in mich hinein, als hätte ich ihn angesaugt. Mark aber ließ meine Beine endlich wieder herunter und reklamierte, davon bekäme man Muskelkater, wenn man nicht geübt ist. Er meinte wohl eher seinen Festhalte-Job. Paul lachte wieder kurz „Keine Angst, das wird für Jannik bald Routine sein." Ich hatte bereits meine Füße losgelassen und die Beine breit aufgestellt, als Flo offenbar immer noch völlig horny einfach anfing, sich noch über mir zu wichsen. Er schob sich so weit vor, dass sich seine wichsenden Unterarme an meinen Schenkeln rieben. Das fand ich sehr erregend und sah ihm direkt ins Gesicht. Schließlich kam er mit einem kurzen, lauten Schrei, sodaß ich, als wäre es bei mir passiert, den Kopf ablegte.

Er wischte alles mit dem Handtuch ab und sagte mir laut und vernehmlich „Wow, das tat jetzt mal wirklich gut, kleine Schlampe." Erschrocken hob ich wieder den Kopf und dachte, war das etwa an mich gerichtet? Keiner sagte etwas. Auch Paul ignorierte das, aber schickte mich sogleich noch einmal unter die Dusche. Unter dem Wasserstrahl hallten immer noch die Worte nach. Bin ich wirklich eine Schlampe? Wenn es so ist, dass ich den Wünschen folge, damit sie ihren Spaß haben, wenn ich lerne, mich in den Rollen vollständig einzusetzen, wenn das schlampig sein soll, dann bin ich das wohl wirklich. Ich habe die letzten Tage so viel gelernt und habe keine anderen Wünsche mehr, als mich danach zu richten, welches Vergnügen die anderen mit mir haben. Mir wäre das vor zwei Wochen niemals in den Sinn gekommen. Nun aber sind meine Gedanken nur noch dabei, mich damit zu beweisen, wie ich den Wünschen der anderen entgegen komme. Nach der Dusche cremte ich mich auf Wunsch von Paul noch einmal gründlich rundherum ein und ich zog mir den Jockstrap an, den Paul bereits herbeigeholt hatte. Er meinte, das steht mir wunderbar. Flo: „Das sieht klasse aus, kann er nicht noch eine Runde posen?" Paul griff das gleich auf und bat mich zum posieren einmal über die Bank zu laufen, auf allen Vieren. „Probier mal einen Affen mit durchgedrückten Knien!" Ich gab mir Mühe und konnte zeigen, wie gut ich vorbereitet bin.

Die drei beratschlagten noch mein Aussehen und kamen zu dem Schluss, dass ich den Plug am besten gleich im Loch stecken lasse, da es sich nicht gehören würde, öffentlich mein nacktes Po-Loch zu zeigen. Spätestens am Dreh würde sich der Plug gut machen, weil er sich so ideal zur Vorführung eignet. Zwar hatte ich keine Ahnung, was da laufen soll, aber ich war voller Vertrauen, dass die drei das Richtige tun werden. Was sollte mir auch passieren? Trotzdem fragte ich vorsichtig, daß man, wenn ich nur mit dem Jock unterwegs bin, doch den Plug sieht. Da lachten sie mich laut aus: „Aber natürlich, das ist ja der Gag. Das ist vor allem für dein Training, damit du dich daran gewöhnst. Und die meisten wissen ja gar nicht, was das ist. Du bist als Schauspieler dafür prädestiniert, damit die Fantasie der Zuschauer anzuregen. Die anderen Mitspieler werden sicher ihren Spaß mit dem Plug haben, gerade, weil er in deinem kleinen Po steckt. Diese Erfahrung gönnst du den anderen doch, oder?" Ja aber der Dreh ist doch erst zum Abend, oder nicht, wand ich ein? „Du mußt keine Angst haben, Jannik“, meinte Paul, „wir werden bis dahin noch andere Zuschauer treffen, die sich gern deine Rückseite anschauen wollen.“ Ich war hin und weg. Perfekter hätte man es wohl nicht sagen können. Wieso hatte ich eben überhaupt Zweifel?

Flo, Mark und Paul klatschten sich nun in Hochstimmung ab und meinten, der Rest des Tages wird bestimmt super werden. Das dachte ich nun auch und fand, ich hatte mich bis dahin tatsächlich gut gehalten. Paul rief „Zeit zum Aufräumen, würde ich sagen, anziehen, fertig machen, ich habe noch Hunger." Ich durfte ergänzend Laufshirt und Sneakers anlegen. Paul schaute mich dann an und überlegte noch. Dann holte er den Schlüsselbeutel, tauschte den Inhalt gegen die kleine Vaselinedose und Zellstofftücher und hängte mir diesen so um, aber über das Laufshirt, sodaß Jedermann sich fragen muß, was da wohl drin ist, weil sich das Teil stark ausbeulte. Paul strich, sein Kunstwerk beurteilend, langsam mit der Hand über meinen Körper, hielt den Beutel kurz fest und ließ probeweise mit dem Daumen den Druckknopf aufspringen. „Klappt gut Keine Angst Jannik, so versteht man gleich, welche Rolle du heute spielst. Das geht noch vor Schönheit!" Auch wenn Mark und Floh jetzt belustigt grunzten, war ich sehr zufrieden mit Pauls routinierter Perfektion, er hat es einfach drauf. Er packte dann alles andere in den Rucksack und trug ihn so wie ein Service neben mir her, als wir durch die Haupttür die Halle verließen.

Die Sonne knallte immer noch von oben, doch was war das? Wir liefen geradewegs zu Pauls Auto, welches als einziger PKW auf dem Parkplatz stand. Etwas mulmig war mir, als man mir vorn rechts den Beifahrerplatz zuwies. Die Fenster rollten komplett auf und Pauls Gäste hatten hinten sitzend einen fetten Vaporizer ausgepackt. Sie beratschlagten, wo wir was Essen holen. Ich durfte derweil, weil ich doch so zappelig war, als Einziger ein paar Züge vom Vapo ziehen „Zieh dran, du brauchst jetzt ein wenig Ruhe und wirst dich gleich wohler fühlen.“ Ich verschwand tatsächlich schnell in einen angenehm easy Zustand, wie ich es noch gar nicht kannte und wollte schon fragen, was das für Zeug ist. Aber Mark erklärte schon selbst „Das ist alles Natur, Kleiner, perfekt für Nichtraucher wie du es bist. Nimm den Rest der Ladung, wir fahren noch ein Weilchen“ Tatsächlich bemerkte ich erst jetzt irgendwo ein paar Straßen weiter, daß wir schon längst auf Fahrt sind, so als würde ich einen Film sehen. [Fortsetzung folgt, weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]

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lucee7_1: fuken_0.2.0.00 | ds_freyaOpsA | stories_story {2:1s}